Römerstadtschule / Frankfurt a. M.

Entwicklung

Im Schuljahr 1969/70 startete die Römerstadtschule.

Seit 1988 versteht sich die Römerstadtschule als eine "Schule für alle Kinder", die im Südwesten der Nordweststadt Frankfurts wohnen und aufwachsen. Zum Einzugsgebiet der Schule gehören der südliche Teil der Nordweststadt, der Ostrand Praunheims und die Siedlung Römerstadt.

Heute besuchen in 6 jahrgangsgemischten Lerngruppen (Jahrgangsmischung 1-4) ca. 280 Schülerinnen und Schüler die Römerstadtschule. Von diesen haben 29 Kinder einen Anspruch auf sonderpädagogische Förderung.

Die neuste Schulentwicklung steht unter der Überschrift "Die Römerstadtschule macht sich auf den Weg zu einer inklusiven Schule".

Seit dem Schuljahr 2010/2011 ist die Römerstadtschule Schule mit "Ganztagsangebot (Profil 1)". An drei Nachmittagen in der Woche können Schülerinnen und Schüler pädagogische Angebote am Nachmittag wahrnehmen (siehe Ganztag).

Im Januar 2011 startete das Projekt "Erstklassige Übergänge - ein Elterncafé".

Ab dem Schuljahr 2012/2013 ist die Römerstadtschule "Selbstständige Schule".

Die Römerstadtschule arbeitet mit integrativen vorschulischen Einrichtungen und den weiterführenden Schulen des Stadtteils zusammen. In diesem Zusammenhang wurde auch ein Konzept der vorschulischen Sprachförderung entwickelt.

Der Bedarf an Nachmittagsbetreuung wird von den benachbarten Horten gedeckt. Seit dem Schuljahr 2001/02 wird das Betreuungsangebot der Schule durch den Verein Arbeit- und Erziehungshilfe ergänzt. Somit kann die Schule eine Betreuung von 7.30 Uhr bis 8.00 Uhr und von 11.50 Uhr bis 14.00 Uhr anbieten.

Die Römerstadtschule im Veränderungsprozess: ...auf dem Weg zur inklusiven Schule!